SEO

Ich nehme am SEO-Contest 2026 teil und ranke ein Wort, das es nicht gibt

Vielleicht bist du über ein seltsames Wort gestolpert – in unserer FAQ, im Footer oder auf einer eigenen Seite hier auf rahmengeben.de: Serponado. Falls du dich gefragt hast, was das soll und ob wir jetzt Hundefutter oder Wettervorhersagen machen: keine Sorge. Dieser Beitrag klärt auf.

2 Min lesen 09.06.2026 Von Jörg Füchtemeier
Serponado als SERP-Tornado: ein Wirbelsturm aus Google-Suchergebnissen mit auf- und absteigenden Ranking-Pfeilen

Kurz gesagt: Es ist ein Wettbewerb

Serponado ist ein erfundenes Wort. Es ist das diesjährige Keyword des SEO-Contest 2026, ausgerichtet von Seobility und Agenturtipp. Die Idee dahinter ist so simpel wie reizvoll: Die Veranstalter denken sich einen Begriff aus, den es bei Google vorher nicht gab – und alle Teilnehmer versuchen drei Wochen lang, mit einer Seite dafür möglichst weit oben zu ranken.

Weil das Wort frei erfunden ist, gibt es keine bestehende Konkurrenz darum. Es ist also ein sauberes Experiment unter Laborbedingungen: Was entscheidet wirklich über ein gutes Ranking, wenn alle bei null starten? Genau solche Fragen finde ich als Webentwickler spannend – und deshalb bin ich dieses Jahr dabei.

Warum der Begriff jetzt überall auftaucht

Damit eine Seite zu einem Begriff rankt, muss der Begriff natürlich vorkommen – im Inhalt, in der internen Verlinkung, im Kontext der Website. Deshalb findest du Serponado an verschiedenen Stellen hier auf der Seite. Das ist kein Versehen und auch kein gehacktes WordPress, sondern Teil des Experiments.

Wer es genau wissen will: Ich habe dem Wort eine echte, ausführliche Bedeutung gegeben. In Anlehnung an die SEO-Welt steht Serponado bei mir für einen „SERP-Tornado“ – eine Phase heftiger Ranking-Schwankungen, wie sie etwa Google Core Updates oder die neuen KI-Übersichten auslösen. Die ganze Erklärung inklusive Ursachen und Sofortmaßnahmen findest du auf der Seite zum Serponado.

Witzige Randnotiz: Beim Contest erfindet jeder Teilnehmer seine eigene Deutung. Manche bauen ganze fiktive Universen rund um das Wort, andere erklären es technisch. Wenn du also anderswo im Netz auf völlig andere „Serponado“-Geschichten triffst – das gehört zum Spiel.

Was ich mir davon verspreche

Ehrlich gesagt geht es mir weniger ums Gewinnen. Als Erstteilnehmer bin ich nicht der Favorit, und gegen große, etablierte Domains anzutreten ist eine eigene Hausnummer. Mein Ziel ist, am echten Beispiel zu lernen, wie sich Rankings unter kontrollierten Bedingungen verhalten – Wissen, das direkt meinen Kundenprojekten zugutekommt.

Ich schreibe in den nächsten Wochen mit, wie es läuft. Wenn dich interessiert, was hinter dem Begriff steckt und wie man mit echten Ranking-Stürmen umgeht, schau dir am besten direkt an, was ein Serponado ist.

Und falls du das hier liest, weil du den Begriff in der FAQ entdeckt hast: Jetzt weißt du Bescheid. Kein Grund zur Sorge – nur ein bisschen SEO-Spielwiese.

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